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Unbestreitbare Virtuositt im Verbund mit poetischer Einfhlung auf hchster Stufe
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MusicWeb UK 2003'. Besprechung der Aufnahme mit den Novelletten von Robert Schumann.
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Seine lebhaften und glnzenden Eingebungen werden nicht nur von Knnen getragen, sondern von hchster technischer Meisterschaft. Diese Eigenschaften knnen kaum ausgeprgter sein als bei Craig Sheppard. Ein Talent berzeugte in diesem Konzert auf brillante Weise.
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Music and Musicians', Zeitschrift, Juli 1986. Nach einem Konzert in der "Queen Elizabeth Hall" in London.
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Besonders eindrucksvoll an Sheppards Spiel war sein offenkundiges Gespr fr Mozart und wie er sich in diese groartige Musik versenkte. Seit langer Zeit war dies bei weitem die beste Auffhrung eines Mozart-Klavierkonzerts in diesem Haus, und kaum ein Pianisten htte wohl einen engeren Kontakt mit Dirigent und Orchester erreicht.
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The South Wales Echo', Cardiff (Wales), 16. Oktober 1989.
Nach einer Auffhrung von Mozarts Klavierkonzert K 491, St. David's Hall, Cardiff, mit dem London Philharmonic Orchestra unter Sir Georg Solti.
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Scharfes Zupacken kennzeichnete den vom Anschlag her nuancenreichen pianistischen Solopart des Amerikanern Craig Sheppard,
der mit seiner sprunghalften Spontaneitt und geballten rhythmischen Kraft in das Klavierkonzert und die Rhapsody in Blue
einen spannungreichen improvisatorischen Charakter einbrachte.
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'Weser-Kurier', Bremen, 20 April, 1982. From a concert with the Westflische Sinfonieorchester in the Town
Hall, Bremen, of Gershwin's Concerto in F and the Rhapsody in Blue.
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Das sichere Aufspielen, energisch aber ebenso einfhlsam und zart, der akzentuierte Anschlag, Lufer wie Perlen auf
einer Kette, oder wuchtige Akkordsulen rissen das Publikum im sehr gut besuchten Kurhaussaal zu einem Begeisterungssturm
hin, der selten erlebt wurde.
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'Hammer Zeitung', April, 1985. From a performance with the Nordwestdeutschen Philharmonie of
Beethoven's 5th Piano Concerto.
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Hrt man seine Schluss-Oktaven der Rigoletto-Paraphrase (und den Sturm von donnerndem Applaus fr Sheppard) oder die letzten Takte des Tannhusers, so wird man wird Zeuge von verblffender Kraft und Ausstrahlung eines Spiels am Scheideweg zwischen Rckhaltlosigkeit und Kontrolle Aufregenderes oder - wahrhaftig - erhabeneres Liszt-Spiel wird kaum zu finden sein.
Kein Wunder, dass man ihn schon als zweiten William Capell bezeichnete
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Gramophone Magazine', Februar 1996.
Besprechung der Neuausgabe von Liszt-Aufnahmen bei EMI (CD-CFPSD4745).
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Beethovens wie Bachs groartige Variationen (Diabelli, Goldberg) sind superb gespielt. Sheppard besitzt Technik, Erfahrung, berblick und Einfhlungsvermgen in solchem Mae, dass er diese Werke so eindrucksvoll spielt wie auf kaum einer anderen Einspielung. Dies gilt ebenfalls fr die anderen Werke dieser Reihe von CDs, ein durchweg hohes Niveau seines Spiels - nicht nur der herausragende Eindruck einzelner Stcke - hinterlsst einen bleibenden Eindruck.
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Turok's Choice', Zeitung, New York, Januar 2002. Besprechung der krzlich
herausgegebenen CDs von AT (Annette Tangermann/Berlin).
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Der Pianist offenbarte sich als intimer Kenner der Bachschen Seele, beleuchtete jede Facette der 32 Stcke, konstruierte dabei einen spannungsreichen inneren Bogen und spielte die Variationen doch zugleich mit dem Anschein des Selbstverstndlichen, fast Beilufigen
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Die Welt', Berlin, 27. April 1999. Nach einem Solo-Konzert in der Reihe "Klavier um Vier" in der Berliner Philharmonie.
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Gestern Abend spielte Mr. Sheppard ein kontrastreiches Programm voll unablssiger Herausforderungen. Wir hrten neben gewissenhafter Werktreue einen Einfallsreichtum, der kontrolliert, aber auch wagemutig, von Klugheit und Elan erfllt war.
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The Financial Times', London, 16. Mai 1986. Nach einem Klavierabend in der Queen Elizabeth Hall.
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Sein Chopin zeichnete sich durch eine Reihe von exquisiten Details aus. Es war ein Spiel, was die Musik Schicht um Schicht freilegte, als ob man dem Schliff eines Edelsteins bewohnte.
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The Seattle Times', 29. Oktober 1997. Nach einem Klavierabend im Meany Theater, Seattle.
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Es scheint, als ob Sheppard sich auf jeden Komponisten, den er spielt, spezialisiert htte.
Dem Brahms Klavierkonzert Nr. 2 und dem A-Dur-Intermezzo (letzteres als Zugabe) brachte er rhythmische Freiheit ohne Knstelei und Poesie ohne Slichkeit.
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The Seattle Weekly', 12. Dezember 1998.
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Das Zusammenspiel war so mhelos, dass man meinen knnte, die fnf wren aus einem Guss geformt. Schumann wird oft beschuldigt, sein eigenes Instrument im bermass zu bevorzugen. Mr. Sheppard demonstrierte die Sinnlosigkeit dieses Einwands. Seine preisgekrnten Finger, die alle Schwierigkeiten in ein Kinderspiel auflsten, boten eine glckliche Mischung aus klanglicher Einfhlung und Ausgewogenheit in Tempo und Phrasierung.
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The London Times', 4. Juni 1977. Zu einem Konzert in der Queen Elizabeth Hall mit dem Bartk-Streichquartett/Budapest.
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Schumanns Novelletten, komplett gespielt, stellen groe Anforderungen an Pianist und Zuhrer. In seinem Konzert in der Queen Elizabeth Hall am Sonntagabend entwickelte Craig Sheppard jedoch ein derartiges Feingefhl fr jede Nuance der Musik selbst dort, wo der Komponist in seiner Verzckung kaum in der Lage ist, seine innere, entrckte Traumwelt - fernab jeglichen Zeitgefhls - zu verlassen. Sein orchestrales Kolorit und einfhlsames, genaues, lebendiges Spiel machen die allgemeine Vernachlssigung der Novelletten unerklrlich.
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The Daily Telegraph', London, 13. November 1982
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Sheppard besitzt jene Art von technischer Souvernitt, mit welcher er extreme Schwierigkeiten nicht nur bewltigt, vielmehr macht er sie sich zu Eigen. Da war ein wahrer Musiker am Werk mit genau richtigem rhythmischen Gefhl und leichtem Anschlag in den toccatahnlichen Passagen, mit einem wunderbaren Sinn fr die lyrische Phrase (die ersten Takte erffneten das Konzert auf schnste Weise), und anscheinend niemals bereit hsslich zu lrmen, selbst in solch teuflisch tobenden Passagen wie der massiven Kadenz des ersten Satzes.
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The BBC Listener', 27. Mrz 1986. Nach einer Auffhrung von Prokofieffs 2. Klavierkonzert mit der BBC Symphony-Orchester, dirigiert von Sir John Pritchard.
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